Das ist mein...

Reisemagazin


Eine ganz besondere Art der Reisereportage ist der Dreh mit Prominenten. Bereits 1997 entwickelte Wieland Scharf die Idee, Destinationen von Prominenten aus Film, Fernsehen und Sport in deren sehr persönlichen Art präsentieren zu lassen.

 

Das erste daraus resultierende Projekt war die 1998 produzierte siebenteilige Serie "Das ist mein Australien" über den fünften Kontinent. Zu den sieben Prominenten der ersten Staffel gehörten damals unter anderem der Schauspieler Rainer Hunold, Tatort-Kommissarin Ulrike Folkerts, die Schwimm-Olympiasiegerin Dagmar Hase und der Entertainer Ron Williams. Der Dreh entwickelte sich zur aufwändigsten n-tv Auslandsproduktion jener Zeit und zum größten Quotenerfolg des Jahres. Daher folgte 2004 die zweite Prominentenstaffel "Das ist mein Australien". Seitdem hat sich das Prominentenreiseformat als fester Bestandteil des n-tv Programms etabliert. Hier ein Blick auf die letzten 5 Folgen:


Das ist mein Israel

mit Sebastian Ströbel


Bereits die dritte Ausgabe des Reisemagazins aus Israel. Nach TV-Koch Mirko Reeh und TV-Moderatorin Andrea Kiewel konnte blue planet tv für diese Reportage den populären deutschen Schauspieler Sebastian Ströbel gewinnen. Jerusalem, die Stadt der Weltreligionen, bildete den Ausgangspunkt einer spannenden Reise durch das Heilige Land. In Jerusalem schlenderte das Team zunächst durch die engen Gassen und über farbenfrohe Märkte der Altstadt. Doch hinter der alten Stadtmauer wartete bereits die Negev-Wüste mit etlichen sportlichen Aktivitäten. auszukosten. Ob beim Tauchen mit Delfinen im Roten Meer, beim Mountainbiking in ausgetrockneten Flußbetten oder bei einer abenteuerlichen Kletterpartie in uralten Salzhöhlen: Sebastian Ströbel genoss die körperlichen Herausforderungen während der Dreharbeiten und stellte bald fest, dass die Negev-Wüste eine Menge Überraschungen bietet. Einen Winzer etwa, der den trockenen Böden recht schmackhafte Rotweine abringt, findet man auch nicht alle Tage.



Das ist mein Costa Rica

mit Wolke Hegenbarth


Costa Rica ist das grüne Herz Mittelamerikas. Vulkane, tropische Regenwälder, Traumstrände und eine spektakuläre Artenvielfalt versprechen exquisite Naturerlebnisse. Zudem, so heißt es, ist Costa Rica vor allem für seine glücklichen Menschen bekannt. Die Ticos, die Bewohner des Landes, sprühen nur so vor Lebensfreude. In Costa Rica erfährt der Reisende "pura vida", das pure Leben. Kein Wunder also, daß die Destination als eines der sichersten Ländern Lateinamerikas gepriesen wird, bei Touristen, aber auch bei Aussteigern aus aller Welt. Zusammen mit der Schauspielerin Wolke Hegenbarth machte sich das blue-planet-Team auf, dieses Tropenparadies zu erforschen: Exotische Früchte und Speisen, Surfunterricht an der Pazifikküste, Ziplining durch die Baumwipfel des Regenwaldes, eine Schildkrötenbeobachtung im Nationalpark und ein Besuch einer Kaffeeplantage, um nur einige Punkte zu nennen. In Costa Rica werden Naturschutz und ökologisches Handeln groß geschrieben, sehr zur Freude von Wolke Hegenbarth. Aus diesen Gründen ist das Land ein Paradebeispiel für den viel beschworenen "sanften Tourismus".



Das ist mein Trentino

mit Falk-Willy Wild


Die norditalienische Provinz Trentino ist eine jener Alpenregionen, die nicht nur mediterranen Charme versprühen, sondern als alte Kulturlandschaft einzigartige Reiseerlebnisse garantieren. Im Winter ein grandioses Skigebiet, von Frühjahr bis Herbst ein phantastisches Refugium für Wanderer, Kulturinteressierte und Aktivurlauber. Jede Menge "dolce vita", Essen und Trinken vom Feinsten und eine atemberaubende Bergkulisse, die in ihren Naturparks sogar noch Braunbären eine Heimat bietet. Der Berliner Schauspieler Falk-Willy Wild und das blue planet-Team hatten sich fest vorgenommen, das Trentino in allen Facetten gründlich auszuleuchten: Im Kajak durch spektakuläre Felsschluchten, auf der Stehleiter bei der Produktion eines Grappa-Jahrgangs oder als Helfer bei der Apfelernte. Beim traditionellen Almabtrieb geriet der Schauspieler mitten in eine Kuhherde, was ihm im Anschluß noch einiges Wissenswerte über allerlei regionale Käsesorten bescherte. Und wie wirklich leckere und absolut authentische  italienische Ravioli fabriziert werden, weiß Falk-Willy Wild nun auch. 



Das ist mein Jamaika

mit Wolke Hegenbarth


Jamaika - der Ort der Lebensfreude, des Reggae und der Rastafaris. Die Karibikinsel mit ihren herrlichen Sandstränden und artenreichen Mangrovenwäldern ist ein echtes Sehnsuchtsziel von Touristen aus aller Welt. Eine Destination, die seit jeher Abenteurer und Prominente anlockte: Koloniale Eroberer, Piraten, Sklavenhändler, Zuckerrohrbarone und neuerdings auch manche Hollywoodgrößen und Schriftsteller. Marilyn Monroe fand "ihr" Urlaubsfleckchen in der Nähe von Ocho Rios an der Nordküste Nicht weit davon entfernt hatte sich ein gewisser Ian Fleming ein Domizil namens "Goldeneye" geschaffen, um dort die Geschichten des britischen Topagenten James Bond zu Papier zu bringen. Die Schauspielerin Wolke Hegenbarth jedenfalls fand Jamaika inspirierend und nahm sich die Zeit für ausgedehnte Ausflüge ins Hinterland. Ziele waren u.a. die regenreichen Blue Mountains und eine abgelegene Siedlung der Rastafaris, die dort ihrer naturnahen Lebensweise nachgehen. Und immer wandelte Wolke Hegenbarth auf den Spuren von 007. Mit dem Erfolg, daß sie dabei auch dem Geheimnis des echten Martinis auf die Schliche kam: "Geschüttelt, nicht gerührt!"



Das ist mein Teneriffa

mit Eva Habermann


Teneriffa ist die größte Insel der Kanaren und schon seit vielen Jahren ein beliebtes Reiseziel der Deutschen. Auf den ersten Plätzen der Ferienorte lagen dabei stets die Bade- und Erlebnisorte im südlichen Teil des Landes.  Doch Teneriffa wandelt sich. Immer mehr Touristen suchen die Ruhe in der Natur oder die Nähe zu Kunst und Kultur.  Der nachhaltige, sanfte Tourismus hat langsam, aber beständig auf Teneriffa Einzug gehalten. Das hat auch die Schauspielerin Eva Habermann bewogen, die Insel zu bereisen und bislang unentdeckte oder entlegene Flecken zu erkunden. Zwar ist bekannt, daß Teneriffa vulkanischen Ursprungs ist und die bewegte Erdgeschichte an vielen Orten sichtbar zu Tage tritt. Doch inzwischen ist es auch ein echtes Abenteuer, in geheimnisvolle unterirdische Lavaröhren hinabzusteigen. Überhaupt: Die Insel ist ein echtes Naturparadies, das sich vor allem Aktivurlauber erschließen, zu Fuß oder auch per Fahrrad. Genau genommen ein Reiseziel, das 12 Monate im Jahr Saison hat. Davon konnte sich auch Eva Habermann überzeugen und hat dort ein bildstarkes Reisetagebuch verfasst. 



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